
Veröffentlicht am 19. Februar 2026 in Services.
2026 wird das Jahr eures Traumbads
Hand aufs Herz: Steht euer Badezimmer schon viel zu lange auf der „Irgendwann-machen-wir-das“-Liste? Vielleicht ist 2026 genau euer Jahr. Ob Sanierung im Bestand oder erste Badplanung im Neubau – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, euer Bad neu zu denken.
Denn moderne Bäder sind längst mehr als funktionale Nasszellen. Sie sind Rückzugsort, Spa-Zone, Designstatement. Und genau darum geht es: Trends, Materialien, clevere Technik – und ja, auch um Barrierefreiheit mit Stil.

Der Waschtisch – Star des Badezimmers
Wenn ein Element im Bad die Hauptrolle spielt, dann der Waschtisch. Er wird am häufigsten genutzt – und prägt die Optik entscheidend.
Keramik bleibt der Klassiker. Robust, langlebig, kratzfest. Bei guter Pflege begleitet sie euch Jahrzehnte. Wichtig: eine hochwertige, gleichmäßige Glasur. Und ja – jeder Keramikwaschtisch ist minimal einzigartig.
Trendiger wird’s mit:
- Aufsatzwaschtischen
- klaren, eckigen Linien
- oder soften, organischen Formen
Minimalismus, Statement-Becken oder filigrane Designs – erlaubt ist, was euch morgens schon gute Laune macht.
Details, die den Unterschied machen
Gutes Design hört nicht bei der Form auf. Moderne Markenhersteller denken weiter:
- Versetzte oder horizontal angeordnete Abläufe gegen Rückspritzen
- verdeckte Überläufe
- besonders pflegeleichte Oberflächen
Es sind genau diese Details, die im Alltag den Unterschied machen.
Mineralguss oder Keramik?
Mineralguss ist die Design-Alternative zur Keramik.
Vorteil: mehr Gestaltungsfreiheit, weichere Haptik, oft nahtlose Optik.
Nachteil: empfindlicher und weniger robust.
Keramik punktet bei Langlebigkeit. Mineralguss bei Designfreiheit.
Am Ende entscheidet euer Stil – und wie intensiv euer Bad genutzt wird.

Walk-in-Dusche – bitte ohne Stolperkante
Die bodenebene Dusche ist heute Standard. Und das aus gutem Grund:
- modern
- großzügig
- barrierearm
- langfristig gedacht
Schließlich begleitet euch euer Bad gut und gerne 20–30 Jahre.
Aktuelle Highlights:
- großformatige Duschflächen
- elegante Duschrinnen oder Wandabläufe
- rahmenlose Glasabtrennungen (optisch größer, leichter zu reinigen)
- matte oder gebürstete Armaturen
Und jetzt kommt der Gamechanger 👇

Fliesen? Geht. Muss aber nicht.
Immer mehr Bauherren entscheiden sich statt klassischer Fliesen für fugenlose Wandgestaltung mit Dekorplatten.
Warum?
- deutlich weniger Fugen = weniger Reinigungsaufwand
- großflächige, ruhige Optik
- Designs von Beton- über Stein- bis Marmoroptik
- schnelle Montage, ideal auch bei Teilsanierungen
Dekorplatten bringen einen modernen, fast schon wohnlichen Look ins Bad – und machen Schluss mit endlosem Fugen-Schrubben. Gerade im Duschbereich eine richtig starke Alternative.
Gar nicht peinlich.
Natürlich darf auch das „Stille Örtchen“ in diesem Kontext nicht fehlen. Kein Tabuthema, sondern längst Hightech-Zone.
Moderne WCs können heute deutlich mehr als nur „spülen“. Neben innovativen Wasserführungs-Systemen und spülrandloser Technik für maximale Hygiene sind Soft-Close-Deckel mittlerweile Standard. Hochwertige Sitze aus Duroplast sorgen für Langlebigkeit und Komfort.
Und dann wäre da noch: das Dusch-WC 🚿
Was in Japan längst Alltag ist, wird auch bei uns immer beliebter: Dusch-WCs.
Sie reinigen mit Wasser statt Papier – hygienischer, sanfter und deutlich komfortabler.
Moderne Modelle bieten:
- individuell einstellbare Wassertemperatur und -intensität
- Warmlufttrocknung
- Geruchsabsaugung
- beheizbare Sitze
- teilweise sogar automatische Deckelöffnung
Klingt luxuriös? Ist es auch – aber vor allem ein echter Komfort- und Hygieneschritt. Viele, die einmal ein Dusch-WC genutzt haben, möchten nicht mehr darauf verzichten.
Gerade im Hinblick auf Zukunftsfähigkeit und Barrierefreiheit ist diese Lösung eine Überlegung wert. Und optisch? Die aktuellen Modelle fügen sich inzwischen nahtlos und elegant ins Bad-Design ein.
Fazit
Ein modernes Bad ist kein Zweckraum mehr. Es ist euer persönlicher Wohlfühlort.
Und genau deshalb lohnt sich eine durchdachte Planung – mit Blick auf Trends, Alltagstauglichkeit und Zukunft.
Wenn ihr euer Projekt 2026 wirklich angehen wollt: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, loszulegen.
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